Apple hat heute Nachmittag das erwartete neue Abo-Modell für den App-Store vorgestellt. Im Großen und Ganzen sagt Apple damit, dass Inhalteanbieter 30 Prozent ihrer Einnahmen aus In-App-Verkäufen an Apple abgeben müssen. Wenn die Kunden Apples Abo-Modell dafür nutzen, was sie aber nicht müssen. Geschieht der Kauf eines Videos, einer digitalen Zeitschrift oder Musik über den App Store, behält Apple 30 Prozent. Das ist das Modell, das gerade Zeitungs- und Zeitschriftenverlage im Vorfeld scharf kritisiert haben. Betroffen wären aber auch andere Bezahldienste wie Netflix (Spielfilme und Serien), Amazon (Ebooks) und weitere E-Book-Angebote.
Saturday, February 19, 2011
Apple führt 30-Prozent-Anteil für Abos ein. Kompromiss, der Verlagen nicht gefallen wird •
Apple hat heute Nachmittag das erwartete neue Abo-Modell für den App-Store vorgestellt. Im Großen und Ganzen sagt Apple damit, dass Inhalteanbieter 30 Prozent ihrer Einnahmen aus In-App-Verkäufen an Apple abgeben müssen. Wenn die Kunden Apples Abo-Modell dafür nutzen, was sie aber nicht müssen. Geschieht der Kauf eines Videos, einer digitalen Zeitschrift oder Musik über den App Store, behält Apple 30 Prozent. Das ist das Modell, das gerade Zeitungs- und Zeitschriftenverlage im Vorfeld scharf kritisiert haben. Betroffen wären aber auch andere Bezahldienste wie Netflix (Spielfilme und Serien), Amazon (Ebooks) und weitere E-Book-Angebote.
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